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Hundert Jahre Schweizerische Graphische Gesellschaft

Überblick über ein Jahrhundert druckgrafischer Kunst

 

Titelinformation

Herausgegeben von Christian Rümelin.

1. Auflage

, 2018

Gebunden

320 Seiten, 397 farbige und 2 sw Abbildungen

17 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-579-8

Inhalt

1918 gründete eine Gruppe engagierter Sammler die Schweizerische Graphische Gesellschaft. Ihr Ziel ist seither, die zeitgenössische Druckgrafik durch neue Aufträge zu fördern. Von Beginn an begrenzte sich die Gesellschaft auf 125 Mitglieder und schrieb vor, dass die bezogenen Werke nicht verkauft werden durften. Dadurch vermochte die SGG wichtige, auch internationale Künstler dazu zu bewegen, unabhängig von Marktzwängen Blätter zu gestalten und dabei frei zu experimentieren. Über ein Jahrhundert hinweg hat die SGG fast 400 Werke herausgegeben, darunter von so wichtigen Künstlern und Künstlerinnen wie Otto Meyer-Amden, Cuno Amiet, Meret Oppenheim, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Alberto Giacometti, Silvia Bächli, John M. Armleder, Markus Raetz, Franz Gertsch, Christiane Baumgartner, Dieter Roth, Bernhard Luginbühl, A.R. Penck, Georg Baselitz, Mai-Thu Perret, Rosemarie Trockel, Peter Doig, Fischli/Weiss, Christian Marclay und Claudia Comte.
Dieses Buch behandelt wesentliche Aspekte dieser Editionen und der damit verbundenen Debatten, stellt alle von der Gesellschaft verlegten Werke vor und gibt damit Einblick in eine engagierte Förderung zeitgenössischer Kunst.

Mit Beiträgen von Marco Costantini, Julie Enckell Julliard, Claudie Gaggetta, Stéphanie Guex, Carole Haensler Huguet, Katharina Holderegger, Christian Rümelin, Karine Tissot und Roland Wäspe.

 

Edition française

Autoren & Herausgeber

Marco Constantini

Julie Enckell Juillard

 war 2013–2018 Direktorin des Musée Jenisch Vevey und ist Mitglied der Eidgenössischen Kunstkommission. Zahlreiche Publikationen, v.a. zur zeitgenössischen Zeichnungskunst.

Claudia Gaggetta

Stéphanie Guex

Carole Haensler Huguet

, Kunsthistorikerin und Kuratorin am Museo Civico Villa dei Cedri in Bellinzona. 

Katharina Holderegger

, Kunsthistorikerin.

Christian Rümelin

 (*1966), Kunsthistoriker, Kurator und seit 2008 Leiter des Cabinet d'art graphique des Musée d'art et d'histoire in Genf. 1996–2002 Projektleiter des Catalogue raisonné Paul Klee. 2002–2008 Kurator am Ashmolean Museum in Oxford. 

Karine Tissot

, Kunsthistorikerin und Direktorin des Centre d'Art Contemporain in Yverdon-les-bains. 

Roland Wäspe

, Kunsthistoriker, Direktor des Kunstmuseums St. Gallen und Autor mehrerer Bücher.

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Cover

Edouard Vallet, Paysanne s’habillant, 1917. Radierung, Roulette und Aquatinta

Max Gubler, Ohne Titel. Zu Gedicht von Hermann Hiltbrunner, 1944. Lithografie

Jean-Edouard Augsburger, Sans titre, 1969. Prägedruck (Reliefätzung)

Rolf Iseli, Fäderemaa, 1976. Lithografie

Martin Disler, Ohne Titel, 1982. Aquatinta und Kaltnadel

Bernhard Luginbühl, Zeller II, 1983. Grabstichel

Jean-Luc Manz, Sans titre, 1992. Farblithografie

Pat Steir, Daybreak, 1993. Aquatinta, Kaltnadel und Polierstahl

Corsin Fontana, Drei Holzschnitte, 1999–2000. Farbholzschnitt auf Offsetpapier

Ugo Rondinone, Out There Out Where, 2002. Siebdruck

Fabrice Gygi, Treillis, 2002. Linolschnitt

Philippe Decrauzat, D.T.A.B.T.W.H.A.H.E., 2010. Siebdruck

Mai-Thu Perret, Keys, 2015. Weichgrundätzung und Aquatinta

Loredana Sperini, Yellow sunday, Pink kiss, 2017. Farblithografie (Diptychon)

 

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