Wild Thing – Modeszene Schweiz

Wild Thing – Modeszene Schweiz

Einblicke in eine pulsierende Szene: Porträts von rund fünfzig innovativen Schweizer Modelabels

 

 

Titelinformation

Herausgegeben vom Museum für Gestaltung Zürich, Karin Gimmi und Christoph Hefti

1. Auflage

, 2021

Text Deutsch und Englisch

Broschur

136 Seiten, 217 farbige und 40 sw Abbildungen

23 x 28.5 cm

ISBN 978-3-03942-015-5

Inhalt

Mode ohne Massenproduktion, ohne Hollywood und internationale Fashion Weeks? Fernab vom Scheinwerferlicht und vom Diktat der grossen Modezentren erproben in der Schweiz kleine Labels, Kollektive, junge Studienabsolventinnen und Studienabsolventen sowie etablierte Modemarken ihr Potenzial. Kreative Gestalterinnen und Gestalter positionieren sich auf eigene Faust in Berlin, jonglieren im Modezirkus in Paris mit oder richten in der Schweiz clevere Businesssysteme ein.

Das Buch Wild Thing – Modeszene Schweiz, das anlässlich einer Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich erscheint, nimmt sich dieser Entwicklung und der daraus entstehenden Produkte an. Es vermittelt aktuelle Themen – wie den Minimalismus oder die Infragestellung etablierter Identitätszuschreibungen –, die Entwürfe, Designkonzepte und Prozesse prägen. Zahlreiche Abbildungen zeigen Looks und Kreationen bedeutender Labels, ausgewählte Outfits, Stofferfindungen und Kollektionspräsentationen. Zusammen mit kurzen Interviews, Porträts der Designerinnen und Designer und Themenbeiträgen entsteht so eine höchst attraktive Momentaufnahme der kreativen und pulsierenden Modeszene Schweiz.

Das Buch ist zudem mit kurzen Print-in-Motion-Videos verknüpft, die starten, wenn Lesende die Kamera ihres Mobiltelefons oder Tablets auf die entsprechende Abbildung richten. Zu sehen sind Videos zu Designern, Interviews mit Modeexpertinnen und Modeexperten sowie Beiträge von Modeschulen.

 

Mit Beiträgen von Moritz Ahrens-Pohle, Karin Gimmi, Michelle Nicol, Evelyne Roth, Katharina Thietze und Jeroen van Rooijen.

 

Im Buch präsentierte Labels bzw Designerinnen und Designer:
After Work Studio, Alexandra Bachzetsis, AMOK, Amorphose, Bally, Bryan Colò, Calida, Cécile Feilchenfeldt, Christa de Carouge / De Niz, Christoph Hefti, Claudia Bertini, Claudia Caviezel, Collective Swallow, Emma Bruschi, En Soie, Fabio Prosdocimi, Forbidden Denimeries, Freitag, Garnison, Heinrich Brambilla, Ida Gut, Ikou Tschüss, Jacqueline Loekito, Jet Set, Julia Heuer, Julia Seemann, Julian Zigerli, Kandahar / KDH1932, Kazu Huggler, Kévin Germanier, Lela Scherrer, Lukas Wassmann, Mammut, Mode Suisse, Nathalie Schweizer, NCCFN, Ottolinger, Poplin Project, Qwstion, Rafael Kouto, Sonnhild Kestler, Stefi Talman, Thema Selection, TOKU Swiss Label, Vanessa Schindler, Velt, YVY

 

Karin Gimmi ist Kunsthistorikerin und Kuratorin am Museum für Gestaltung Zürich.

 

Christoph Hefti ist Designer und lebt in Zürich und Brüssel. 2009 wurde er mit dem Schweizer Grand Prix Design ausgezeichnet.

Autoren & Herausgeber