Freundschaft und Verwurzelung

Cuno Amiet zwischen Solothurn und der Oschwand

Ein attraktiv bebilderter Band zum 150. Geburtstag Cuno Amiets

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Christoph Vögele. Mit Beiträgen von Patricia Bieder, Anna Bürkli, Robin Byland und Christoph Vögele

1. Auflage

, 2018

Gebunden

136 Seiten, 129 farbige und 2 sw Abbildungen

22 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-607-8

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Solothurn

Inhalt

Cuno Amiet (1868–1961) ist einer der Wegbereiter der Schweizer Moderne. Über sieben Jahrzehnte hinweg hat er mehr als 4000 Gemälde geschaffen. Orte, an denen er besonders verwurzelt war, inspirierten ihn zu prächtigen und vielgestaltigen Landschafts- und Gartenbildern. Amiets Werk und dessen Rezeption sind wesentlich vom Engagement seiner wichtigen Solothurner Sammlerinnen und Sammler geprägt, die er mit Ferdinand Hodler teilte. Zeugnisse dieser Freundschaften sind Amiets ausdrucksstarke Porträts und zahlreiche Dokumente wie Fotos und Briefe.
Der sorgfältig edierte Bildband, der Amiets biografische Verwurzelung mit Solothurn und der Oschwand ins Zentrum rückt, erscheint anlässlich einer thematisch angelegten Schau zu seinem 150. Geburtstag im Kunstmuseum Solothurn. Gezeigt wird eine Auswahl von Werken aus allen Schaffensphasen.

Autoren & Herausgeber

Patricia Bieder

 (*1985), Kunsthistorikerin und seit 2012 wissenschaftliche Assistentin am Kunstmuseum Solothurn.

Anna Bürkli

 (* 1975), Kunsthistorikerin und seit 2015 Mitarbeiterin im Kunstmuseum Solothurn. Tätigkeit als freie Kuratorin und Autorin im Bereich Gegenwartskunst.

Robin Byland

 (*1988), Kunsthistoriker und seit 2017 wissenschaftlicher Assistent am Kunstmuseum Solothurn. Tätigkeit als freier Kunstvermittler.

Christoph Vögele

 (*1957, Kreuzlingen), Kunsthistoriker und seit 1998 Konservator des Kunstmuseums Solothurn. Autor zahlreicher Publikationen und Kurator vieler Ausstellungen zur Schweizer Gegenwartskunst.